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Manuela
Hames ist am 27-5-1962 in Eupen (Belgien)
geboren. Schon seit ihrer
Kindheit zeichnet sie. Vieles hat sie auf autodidaktische Weise gelernt,
ein
Studium in Dekorationskunst hat ihr ermöglicht, neue Techniken zu
entdecken.
Die Weiblichkeit war schon immer zentrales Thema in ihrem künstlerischen
Interesse. Da ihre künstlerische Erziehung sehr vielseitig gestaltet ist,
benutzt sie für ihre Werke auf Papier gerne unterschiedliche Werkzeuge
(Bleistift, Zeichenkohle, Pastellfarben, etc.).
Manchmal ist auch Acryl ein Medium, weil es ermöglicht, die Bürste auf
eine
fließende Art und Weise zu benutzen, was für manche Werke notwendig ist.
Die flämischen Maler sowie die modernen Hyperrealisten gehören zu ihren
Lieblingskünstlern. Dali, dessen super realistische Betrachtungsweise sie
bewundert, hat einen künstlerischen Einfluß auf ihr Interesse für die
visuelle Darstellung.
Arbeitstechnik
Pastellfarbe
Sie
arbeitet hauptsächlich auf Papier mit Körnung,
gefärbt oder ungefärbten,
hauptsächlich in beigen oder creme Farbtönen. Sie benutzt Bleistift für
die
Ausarbeitung der Zeichnung und den trocknen Pastellstift für die Farben..
Sie
liebt die Beschaffenheit der Kreide, die sie mit den Fingern bearbeitet.
Zuerst wählt sie ein Foto oder ein Model aus und verwandelt dieses dann
dem
Thema des Werkes entsprechend. Für kleine Formate, vermeidet sie das
Modell
mit Hilfe von Gittern zu reproduzieren oder zu vergrößern. Sie zieht es
vor,
mit freier Hand zu zeichnen.
Die erste Zeichnung geschieht auf Klackpapier. Wenn das Werk vollkommen
ist,
paust sie es auf einer guten Unterlage ab, um die Spuren von Ausradieren
oder kräftigen Bleistiftlinien zu vermeiden, so daß die Pastellfarbe
wieder
gut zum Vorschein kommt.
Acryl
Für ihre Acrylwerke
benutzt sie lebendige und reine Farben. Sie
benutzt
Bürsten, um kleine Farbflecken übereinander zu schichten, die nach dem
Übereinanderschichten den gewünschten Farbton oder die gewünschte
Atmosphäre
ergeben.
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